Geschichte |
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Gerade das Erzgebirge kann im sächsischen Orgelbau auf besondere Traditionen verweisen. Durch Gottfried Silbermann war hier in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine kunsthandwerkliche Qualität und noch mehr ein Klangideal entstanden, das großen Einfluss auf nachfolgende Orgelwerkstätten in diesem Gebiet hatte. In diesem äußerst reizvollen Umfeld, in dem auch Orgeln des späten 19. Jahrhunderts in der Gehäusegestaltung, der Disposition und der technischen Anlage barocken Vorbildern folgen, ist es eine besondere Aufgabe, diese seit Generationen bewährten Grundsätze für die eigene Arbeit nutzbar zu machen. Dabei werden traditionelle Konstruktionsweisen und Klangvorstellungen immer auch als Anregung zur sinnvollen Weiterentwicklung verstanden. Planung, Prospektentwurf, Mensurgestaltung, Konstruktion sowie Intonation
am Aufstellungsort sind bei uns Chefsache und liegen damit in einer Hand.
Bei der Herstellung aller Einzelteile für ein neues Instrument, die
fast ausschließlich in der eigenen Werkstatt erfolgt, wird durch
erfahrene Mitarbeiter beste handwerkliche Qualität geliefert.
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